Griechisch

Griechisch am FGV

Sprachkompetenz als Schlüsselqualifikation:

  • Die griechische Schrift ist schnell gelernt.
  • Zahlreiche Fremdwörter kommen aus dem Griechischen.
  • Die Schüler/innen erlernen nur die Basisgrammatik.
  • Die Schüler/innen haben bereits Erfahrung in zwei Fremdsprachen.
  • Der Satzbau des Griechischen entspricht dem Deutschen.
  • Die Kenntnis des Lateinischen wird nicht vorausgesetzt.
  • Lernen in kleinen Lerngruppen macht einfach Spaß.

Bildung ohne Verfallsdatum:  

Keiner weiß, was der Arbeitsmarkt in ein paar Jahren erfordert oder wohin die Entwicklungen gehen…

  • Persönlichkeitsbildung statt Berufsausbildung
  • Gewissensbildung statt Wissensanhäufung
  • Gutes Fundament statt bildungspolitischer Eintagsfliegen

Kennenlernen der geistigen Ursprünge Europas:

  • Literatur, Kunst, Architektur, Philosophie, Wissenschaft, Politik, Rhetorik, Mythologie und Religion sind von den Griechen zuerst geprägt worden.
  • Die Gedanken der Griechen in diesen Bereichen werden bis heute rezipiert und behaupten weiterhin Geltung.

Das GRAECUM:

  • Die Schüler/innen belegen Griechisch von der Jahrgangsstufe 8 (vierstündig) bis zur 12 (ab 9 dreistündig) und erhalten bei ausreichenden Leistungen nach 5 Jahren das Graecum.
  • Damit können sie mit Griechisch die Pflichtbelegung einer zweiten fortgeführten Fremdsprache bis zum Abitur abdecken und es gleichzeitig als Abiturfach wählen.

 

Griechisch, weil:   Der Mensch im Mittelpunkt steht!

„Ungeheuer ist viel, doch nichts ungeheurer als der Mensch.“

(Sophokles, Antigone)