Vom Football zum Tennis?

Eric Haas beginnt das neue Jahr in den USA mit sportlichen Aussichten

Eric Haas – vom Footballer zum Tennisspieler?
 
Eric Haas hat die Weihnachtsfeiertage in Amerika gut überstanden. Mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen berichtet er zum neuen Jahr vom Weihnachtsfest in den USA, seinen sportlichen Plänen für die Zukunft und von einem Ausflug nach Chicago.
 
Der Teamsport des Footballs endete vor Weihnachten. Eric hatte davon erzählt, wie aufregend und wichtig diese Sportart in den USA und besonders an seiner Schule ist. Er hatte sich dem Team angeschlossen, um voller Begeisterung diese Sportart kennenzulernen. Zukünftig überlegt er, in der nächsten „sport season“ etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht wird es diesmal Tennis. Das Angebot auf sportlicher Seite ist jedenfalls sehr vielfältig.
 
Mit besonderer Begeisterung erzählt Eric aber von der Weihnachtszeit. Der Besuch eines vermeintlich deutschen Weihnachtsmarktes mag aus unserer Sicht etwas befremdlich wirken (es gibt z.B. den „typisch deutschen“ Döner oder „Wurst“ im Brot), aber es scheint wohl der Renner unter den Amerikaner zu sein, diese Art von Weihnachtstradition erleben zu können. Für Eric war es dennoch sicher ein bisschen Heimatgefühl, über den Weihnachtsmarkt zu schlendern. Seine Rettung: gebrannte Mandeln! Damit kann man wohl auch in den USA die Menschen weihnachtlich abholen. Kombiniert mit Provinzbier, Brezeln und Baumkuchen ist man mittendrin, im deutschen Weihnachtsrummel.
Etwas anders wird in den USA die Bescherung gefeiert. Nicht wie bei uns am 24.12 abends, sondern erst am 25. Dezember morgens gibt es Geschenke und eine Bescherung. Eric freut sich in diesem Jahr über etwas ganz Besonderes. Ein Footballhelm, der von all seinen Teamkollegen signiert wurde. Er zeigt sich sichtlich geehrt durch dieses persönliche Andenken, das er sicherlich stolz mit nach Hause bringen wird.
 
Zuletzt erzählt Eric von seiner Exkursion mit dem Geschichtsklub nach Chicago. Weitere Austauschschüler seiner Schule nahmen ebenfalls teil, die Gruppe besichtigte religiöse Stätten vier verschiedener Religionen. Am meisten beindruckt hat ihn dabei der buddhistische Tempel, nicht zuletzt aber eine Beobachtung, die auch ein wenig nachdenklich stimmt. Viele seiner Mitschüler äußerten einige Vorurteile gegenüber den Religionen, vor allem negative Vorurteile. Umso wichtiger ist es wohl, sich offen mit den Weltreligionen zu beschäftigen und einen Blick hinter die „Kulissen“ werfen zu können.
 
Wir senden nun frohe Neujahrsgrüße zurück an Dich in die USA, lieber Eric. Auch in diesem Jahr wünschen wir Dir weiterhin so gute sportliche Erfolge und eine ereignisreiche, spannende Zeit. Bis bald und mit Spannung die kommenden News erwartend:
 
Deine FGV-family
 
 

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